12.09.2016: Irgendwo ist mehr – Geschichten von Grenzgängen

Diese Lesung fällt aus. Wir bitten um Verständnis!!!

Irgendwo ist mehr – Geschichten von Grenzgängen
Eine Anthologie im 50. Jahr des Peter Hammer Verlages
Montag, 12. September 2016, 19:30 Uhr
VHS im Heinrich-von-Kleist-Forum, Gerd-Bucerius-Saal

Verschoben auf:
Montag, 21. November 2016, 19:30 Uhr
VHS im Heinrich-von-Kleist-Forum, Gerd-Bucerius-Saal

Die Erfahrung von Grenzen, sichtbaren und unsichtbaren, und die Sehnsucht, sie zu überwinden – dieses Thema zieht sich wie kein anderes durch die Bücher des Peter Hammer Verlags, die in den letzten 50 Jahren entstanden sind. Für die Jubiläumsanthologie haben darum 12 Autorinnen und Autoren aus allen Programmbereichen (unter ihnen Ernesto Cardenal und Meja Mwangi) von Grenzgängen erzählt. Von Menschen, die auf Grenzen stoßen, auf ihnen balancieren, sie überschreiten. Die Besonderheiten der Übergänge, von denen sie erzählen, sind so verschieden wie die Räume, die als voneinander abgespalten erlebt werden. Mal sind es Grenzen zwischen Ländern und Kontinenten, mal ist es die geographische Linie, gezogen von einem Fluss. Mal ist es die Grenze zwischen Nüchternheit und Rausch, mal die zwischen Leben und Tod.
Hermann Schulz, mehrfach preisgekrönter Jugendbuchautor, wurde 1938 als Sohn eines deutschen Missionars in Nkalinzi, Tansania, geboren, wuchs aber in Deutschland auf. Er ging nach einer Buchhändlerlehre in den Bergbau und arbeitete als Gedingeschlepper. Nach einer Reise um die Welt leitete er von 1967 bis 2001 den Peter Hammer Verlag in Wuppertal.

Im Rahmen der Interkulturellen Woche und in Zusammenarbeit mit der VHS Hamm.