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EWU-Tag-StimmungDas Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (FUgE), ein Netzwerk von regionalen Gruppen und Einzelpersonen, ist seit 1998 in der Entwicklungs- und Umweltpolitik sowie in der Friedens- und Menschenrechtsarbeit in Hamm/Hellweg aktiv. Die Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kampagnenarbeit werden von den Mitgliedern, dem Vorstand, dem Ladenteam und den FUgE-MitarbeiterInnen im Sinne einer gerechten, demokratischen und ökologischen Gesellschaft getragen. Mehr unter Wir über uns  => Wir haben eine Facebook-Seite logo_facebook und sind auch bei Instagram zu finden glyph-logo_May2016

TERMIN-VORSCHAU

FUgE-News Ausgabe 02/2021 - Klima- und Ressourcenschutz, Menschenrechte, Interkultur und natürlich die Eine-Welt-Arbeit in der Region, Pandemie bedroht die Existenz vieler Menschen im globalen Süden, u.v.m.
2022: Weltladen mit längeren Öffnungszeiten - Ab sofort hat der Weltladen Hamm Mittwochs durchgehend geöffnet!
10.02.2022: Bildvortrag: Die Willkommenskultur Pakistans - Wie divers Land und Leute sind, berichten Uwe Klaus, Damian Chatha und Michael Girkens.
15.02.2022: Janusz Prusinowski Trio – Polen - Zwischen Tradition und Moderne: Neue Mazurkas.
16.02.2022: Auf den Spuren des Kolonialismus in Hamm - U.a. über die Hammer Kolonialgesellschaft, den Mumienverein und Kolonialwarenladen in Braam-Ostwennemar.
17.02.2022: England, Wales, Nordirland – Zukunftsplan Hoffnung - Anlässlich des Weltgebetstags der Frauen am 4. März 2022.

TOP Angebote und Projekte

Vernetzungsstelle für Eine-Welt und Interkultur Hellweg/Arnsberg

FUgE betreibt eine Stelle für interkulturelle Öffnung im Regierungsbezirk Arnsberg und eine weitere für entwicklungspolitische Bildungsarbeit in der Hellwegregion.

Wanderausstellung „Unser alltäglicher Müll“ – Von der Wegwerfgesellschaft zur Kreislaufwirtschaft

Eine Ausstellung über den Müll und über die vielen Gründe, warum wir ihn vermeiden sollten.

Fairen Handel in die Mitte bringen

Professionalisierung des FUgE-Weltladens vorantreiben, Bedeutung des fairen Handels auf lokaler Ebene weiter steigen und Notwendigkeit des nachhaltigen Konsums nahebringen.