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EWU-Tag-StimmungDas Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (FUgE), ein Netzwerk von regionalen Gruppen und Einzelpersonen, ist seit 1998 in der Entwicklungs- und Umweltpolitik sowie in der Friedens- und Menschenrechtsarbeit in Hamm/Hellweg aktiv. Die Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kampagnenarbeit werden von den Mitgliedern, dem Vorstand, dem Ladenteam und den FUgE-MitarbeiterInnen im Sinne einer gerechten, demokratischen und ökologischen Gesellschaft getragen. Mehr unter Wir über uns  => Wir haben eine Facebook-Seite logo_facebook und sind auch bei Instagram zu finden glyph-logo_May2016

TERMIN-VORSCHAU

22.04.2021: Viva el feminismo! – Feminismus in Lateinamerika und im östlichen Europa - Zur Lage der Frauen*bewegungen in Polen, Russland, der Ukraine, Argentinien, Peru und Bolivien.
04.05.2021: Kocht das Klima über? - Kocht das Klima über? Ein Talk über Klimawandel und weltweite Ernährung aus der Reihe Ruhr global.
08.05.2021: Weltladentag 2021 - Zum Ansatz des Fairen Handels und zur Notwendigkeit der Sorgfaltspflicht deutscher Unternehmer.
18.05.2021: Steppe Sons – Kasachstan - Auf der Suche nach neuen Klängen der Steppe: alte Folkmelodien kombiniert mit modernen Elementen.
20.05.2021: Zur Lage der Frauen und Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen - Über die rechtspopulistische Entwicklung und das Engagement von Menschenrechtsaktivist*innen auf den Philippinen.
15.06.2021: Tausi Taraab Orchester – Sansibar und Tansania - Traditioneller Taarab von einem reinen Frauen-Ensemble.

TOP Angebote und Projekte

Vernetzungsstelle für Eine-Welt und Interkultur Hellweg/Arnsberg

FUgE betreibt eine Stelle für interkulturelle Öffnung im Regierungsbezirk Arnsberg und eine weitere für entwicklungspolitische Bildungsarbeit in der Hellwegregion.

Wanderausstellung „Unser alltäglicher Müll“ – Von der Wegwerfgesellschaft zur Kreislaufwirtschaft

Eine Ausstellung über den Müll und über die vielen Gründe, warum wir ihn vermeiden sollten.

Fairen Handel in die Mitte bringen

Professionalisierung des FUgE-Weltladens vorantreiben, Bedeutung des fairen Handels auf lokaler Ebene weiter steigen und Notwendigkeit des nachhaltigen Konsums nahebringen.