26.03.2021: Forum Kommunale EZ und die Afrika-Diaspora

Online-Dialog-Forum zur kommunalen Entwicklungszusammenarbeit zwischen der Afrika-Diaspora und lokalen Akteuren in Hamm
Freitag, 26. März, 18-20 Uhr
Veranstalter: Yes Afrika und FUgE Hamm

Am Freitag, 26. März 2021, zw. 18.00 und 20.00 Uhr, starten Yes Afrika und FUgE Hamm ein Zoom-Meeting über kommunale Entwicklungszusammenarbeit zwischen lokalen Akteuren und der afrikanischen Diaspora in Hamm.
Nach einer Vorstellungsrunde der teilnehmenden NGOs aus Hamm, die Hilfsprojekte in verschiedenen Ländern Afrikas vorantreiben, stellt der Verein Yes Afrika sein Verständnis der Entwicklungszusammenarbeit mit der lokalen afrikanischen Diaspora und sein Projekt „Empowerment von Afrikaner*innen und lokalen Bürger*innen zur kommunalen Entwicklungspolitik“ in Hamm vor.

Im Lauf des Dialog-Forums sprechen die Teilnehmenden über ihre Wünsche und Erwartungen einer produktiven Kooperation zwischen den lokalen NGOs und der Afrika-Diaspora in Hamm.
Interessierte möchten sich bitte bei Marcos da Costa Melo, Interkulturpromotor im RB Arnsberg, unter fuge@fuge-hamm.de melden.

Geplanter Ablauf:
18.00 Uhr  Begrüßung und Ansatz des Treffens mit Dr. Karl A. Faulenbach (FUgE-Vors.)
18.05 Uhr  Zum Engagement der afrikanischen Diaspora in Hamm mit Nelli F. Soumaoro und Yemi Ojo (Yes Afrika)
18.10 Uhr  Vorstellungsrunde (Name + Organisation)
18.20 Uhr  Projekt „Empowerment von Afrikaner*innen und lokalen Bürger*innen zur kommunalen Entwicklungspolitik in Hamm“ mit Emmanuel Thethika (Yes Afrika)
18.30 Uhr  Ilonka Remmert zu „Pro Ukunda“ in Kenia
18.40 Uhr  Anke Mikolajetz zu „Chipole“ in Tansania (angefragt)
18.50 Uhr  Marie und Mathis Biermann zu Hilfsprojekten in Kamerun und Südafrika
19.00 Uhr  Aster Rosentreter-Mamo zu „Afford Care“ in Äthiopien
19.10 Uhr  Wünsche und Erwartungen
20.00 Uhr  Offenes Ende
Moderation: Marcos A. da Costa Melo (FUgE Hamm)

Mit der freundlichen Unterstützung des Promotor*innen-Programms für interkulturelle Öffnung, das vom Land NRW gefördert wird, seits FUgE Hamm, sowie der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, seits Yes Afrika Hamm.